Social Selling & E-Mail Vertrieb mit Leistungsgarantie

Was ist ein gebuchtes Meeting für dein Unternehmen wert?

Berechne mit deinen eigenen Annahmen, wie viele Kunden, welcher Kundenwert und welcher CAC durch planbar gebuchte B2B-Meetings realistisch entstehen können.

Keine Mindestvertragslaufzeit · kein Setup-Fee · klare Meeting-Garantie

Interaktiver Rechner

Passe die gelben und grünen Felder an deine Realität an.

Der Rechner übersetzt die gebuchten Meetings in erwartete Neukunden, Kundenwert, Akquisekosten.

Paket wählen

Starter ist sinnvoll für fokussierte Validierung. Scale ist sinnvoll, wenn du mehr Zielkunden parallel erreichen und schneller belastbare Daten sammeln möchtest.

Annahmen
SQL-Quote Ø 32 % SQL = Sales Qualified Lead. Das ist der Durchschnittswert über unsere Kunden: Von 10 gebuchten Terminen werden im Schnitt 3,2 qualifizierte Verkaufschancen. 32 % fix
Welche Closing Rate passt?

Die Closing Rate hängt vor allem von drei Faktoren ab: Sales-Erfahrung, Stärke des Produkts und Customer Lifetime Value (Proxy für Komplexität des Sales Prozesses). Bei wenig Sales-Erfahrung, einem mittelstarken Produkt und hohem CLV von über 100.000 € ist häufig eher eine Closing Rate von ca. 10 % realistisch.

15-25 % passen oft, wenn du oder dein Team einen soliden Sales-Prozess & ein klares Nutzenversprechen habt. 30-35 % ist realistisch, wenn Produkt-Market-Fit, Zielkunden-Fit und Sales-Erfahrung bereits stark sind. 40-50 % solltest du nur wählen, wenn der Pain deiner Kunden sehr hoch ist, das Angebot sehr klar differenziert ist und du oder dein Team qualifizierte Gespräche sehr routiniert abschließt.

Beachte, die Closing Rate bezieht sich auf die SQLs und NICHT auf alle gebuchten Termine.

Logik: Ab Monat 2 gebuchte Meetings × SQL-Quote × Closing Rate = erwartete Neukunden. Die SQL-Quote filtert zuerst die Termine heraus, die wirklich als qualifizierte Verkaufschancen gelten. Erst auf diese qualifizierten Termine wird die Closing Rate angewendet.

Wie Sales Cycle und Business-Case-Zeitraum zusammenhängen

Der Customer Lifetime Value beschreibt den wirtschaftlichen Wert eines gewonnenen Kunden über die gesamte Kundenbeziehung. Der Sales Cycle beschreibt, wie lange es dauert, bis aus einem qualifizierten Termin tatsächlich ein Abschluss wird. Wenn dein Sales Cycle z. B. 3 Monate beträgt und du einen 6-Monats-Business-Case auswählst, werden die Kundenwerte aus den ersten 4 Monatskohorten innerhalb dieses Zeitfensters sichtbar. Bei einem 12-Monats-Business-Case werden entsprechend mehr Monatskohorten sichtbar. Die später erzeugten Opportunities sind weiterhin Pipeline, erscheinen aber erst nach Ablauf des betrachteten Zeitraums als gewonnener Kundenwert.

Deshalb zeigt der Rechner zwei Werte: den erzeugten Pipeline-Wert über den gesamten Zeitraum und den bereits sichtbaren Kundenwert nach Sales Cycle. Beispiel: Wenn wir 6 Monate zusammenarbeiten und du einen durchschnittlichen Sales Cycle von 4 Monaten hast, dann wären ohne Ramp-up die Monate 4, 5 und 6 sichtbar monetisiert. Da wir teilweise circa einen Monat Ramp-up benötigen, bis wir in die Terminbuchung kommen, packt der Rechner diesen Monat on top. In diesem Beispiel werden deshalb 2 aktive Monatskohorten sichtbar monetisiert (Monate 5 & 6); die restlichen Termine sind im Pipeline-Wert inkludiert, jedoch noch nicht monetisiert.

So liest du das Ergebnis

Der richtige Plan hängt von deinem Wachstumstakt ab.

Starter eignet sich, wenn du einen fokussierten Einstieg suchst. Scale eignet sich, wenn du schneller lernen, mehr Zielkunden erreichen und mehr Pipeline pro Monat erzeugen möchtest.

Starter Fokussiert starten

Für kleinere Zielmärkte, neue Segmente oder Teams, die erst kontrolliert testen möchten.

Gemeinsam einordnen

Möchtest du deinen Case einmal konkret durchgehen?

Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, können wir gemeinsam auf deine Annahmen schauen: Zielkunden, Sales Cycle, aktueller Akquiseaufwand und welcher Business Case für dein Unternehmen realistisch wäre. Kein Pitch, sondern ein kurzer Abgleich auf Augenhöhe, ob und wie Leadtree für deine Situation sinnvoll sein könnte.

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